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Erste
Station war die frühere Schonstrecke der Äschen in Horstedt.
Hier ist die Delme wohl etwas breiter, aber auch sehr flach. Hier sehen wir Jens Salva, Gewässerbiologe vom Landesfischereiverband, der mit der E-Fischtechnik durchs Wasser schreitet. Anschl. sind wir über den Eschenbach in den nächsten Abschnitt der Delme gelangt. |
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Hier sehen wir ein aufgearbeitetes Kiesbett, aufgearbeitet von Meerforellen, die ablaichen wollen. |
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Hier haben wir dann auch die ersten Meerforellen fangen können. Zu sehen ist ein Milcher, gut zu erkennen am Unterkieferlaichhaken. Dieses Exemplar ist schon nicht klein, aber........ |
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...der nächste Milcher war dann noch einige cm größer. Jens hält hier einen Fisch in Händen, der ca. 60 cm lang ist. |
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Auch dieser Rogner hat ca. 60 cm. Eine Woche später waren sogar Meerforellen von fast 90 cm dabei, so Gerd Helmts. |
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Das nächste Weibchen war nicht so groß. Alle Rogner hatten schon teilabgelaicht. |
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Trotzdem wurden den Fischen noch einige Eier entnommen. |
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Hier sieht man die entnommen Eier. Die Menge war nicht sehr groß, aber Kleinv.... macht auch..... |
| F e r i e n s p a s s 2 0 1 2 |
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| Hier einmal die die Jugendlichen als Begleiter u. Helfer der Kidsguppen. Namen werde ich hier nicht nennen. Die sind so wichtig auch nicht, denn es ging auch eher um die Sache. |
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Hier einmal fast alle auf einem Bild. Nach Urkundenverteilung und Medaillenvergabe war dann gegen 14:00 Uhr Schluss. Ich hoffe allen Teilnehmern hat es gefallen, auch wenn der eine oder andere nichts gefangen hat. Es wurden übrigens auch 2 Hechte gefangen. |
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Birte (war dieses Jahr das erste Mal dabei und es hat ihr gut gefallen), Barbara und Holger beim Fischpulen. Hier sehen wir den Anfang. Zum Schluss, so denke ich mal, konnte keiner mehr irgendwelche Greten sehen. |
| Horst und Christian beim Zipelnschneiden. Das ist ein trauriges Arbeiten. Da kommen dann schon ab und zu die Tränen. Inge beobachtet und koordiniert. |
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Bernd ist der Fischabkocher und es gab Zeiten, so sieht es aus, als wäre er mit dem Kochen gut beschäftigt, vielleicht auch leicht überfordert. |
| Mandy, Torsten und Barbara (sie war dieses Jahr daueraktiv), gesehen von links, waren eine von zwei Verkaufsgruppen. Vom Strahlen her hats wohl allen drei sehr viel Spaß gemacht. Unten rechts der Kopf von Räucherhecht. Wer hat sich denn da für W. T. gehalten? |
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Hermann Bielefeld und seine Forellen. Mir steckt er doch tatsächlich beim Bildermachen die Z. raus. Aus........aus...........aus! Hier auf dem Bild sind die Fische noch silbergrau, wie das Haar von Hermann. Nach einer Zeit Rauch, Qualm und Gestinke kommen sie dann goldgelb aus den Ofen. Lecker..........lecker...........lecker!!! |
| Vor der
Glühweinbude einer (Marcus Oelve) in der Bude volles Haus.
Holger, Sven, Björn und Jessica wollen die
Weihnachtsmarktbesucher, die vielleicht frieren, aufheizen. Alle Helfer, nicht nur hier die 5, hatten reichlich zu tun. Nicht auf den Bildern zu sehen sind: Joachim Prott (Frikadellen braten, Aufbau), Heinz Preus, Jürgen Schnitzki, Hermann Puls, Holger Wöbse, Helmut Siemers, Paolo Carpenedo, alle Auf- u. Abbau. Karin Oelve Fischverkauf, Willi Wessel, Preislistenersteller (siehe Glühweinbude rechts und Fischwagen im Hintergrund. Auch Löwenherz hat Willi gemalt. Danke! |
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| Für diese Spendenaktion hat Steffen (im Hintergrund mit Gut Schwein) einen 83 cm Hecht geangelt und gespendet. Nachdem ich ihn geräuchert hatte, war er lange nicht mehr so blass. |
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Gewogen hat er nach dem Räuchern noch 2832 Gramm. Die Weihnachtsmarktbe- sucher konnten das Gewicht für eine kleine Geldspende schätzen und sich in eine Liste eintragen. Der junge Mann rechts hat sich um 2 Gramm verschätzt und stand dann am Sonntag um 18:30 Uhr als 2. Sieger fest. Erster Sieger war Löwenherz, so hoffe ich. |
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Die große Gruppe "Ferienkinder wurde in 8 Kleingruppen gesplittet. Hier seht ihr die Gruppe von Janis und Henning. |
| Eine weitere Gruppe wurde von Tim Alexander und Patrick Stalling an die Angelei herangefürhrt. |
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Barbara Pelz, die schon im letzten Jahr geholfen hat, konnte sich auch dieses Jahr wieder einbinden. Holger, ihr Mann hatte auch eine Gruppe, aber zu sehen ist er hier nicht. |
| Markus und Sohnemann Steffen haben eine weitere Gruppe betreut. | ![]() |
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| Hier
das Gruppenfoto aller Teilnehmer mit erworbener Urkunde. Mit dieser
Urkunde dürfen die Ferienspasskinder nach den Sommerferien an den
Kidsangeln, was ja jeden Dienstag stattfindet, teilnehmen und
können sich dann, für 2012 überlegen, ob sie in den
Angelverein eintreten wollen. Die besten 3 bekamen dann zur Urkunde noch eine Medallie. Im Hintergrund zwei Jugendhelfer Henning, Janis und Tim Alexander. Bei einer solchen Aktion, die Öffentlichsarbeit ist und obendrein auch dem Verein den einen oder anderen Jungangler bringt, sollte man auch mal sehen, dass Erwachsene mit Jugendliche ganz prima zusammenarbeiten können. ASV-Helfer waren auch Torsten Berude, Björn Mehring mit Partnerin Jessica und ich. |
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Hier sind die fleißigen Hände von so vielen Mitgliedern am Tun. Neu in der Tun-Gruppe ist der 2. Vorsitzende, Bernd, und der Horst. Wer sie kennt, erkennt sie auch auf dem Bild. Das Formen von Frikadellen macht dem Horst, so sieht es aus, auch gewaltig viel Spaß. Mit auf dem Bild sind da noch: Inge, Christian, Barbara, Holger u. Tobias. Fehlen tun die Neumanns. Dort fand die ganze Aktion statt. Dafür ein großes Danke schön. |
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In einer kleinen gemühtlichen Runde hat dann die Nachbesprechung stattgefunden. Ein paar Helfer konnten an diesem Tag nicht, was ja eigentlich schade war. |
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Eine Kleinigkeit zu Beißen gab es auch. Links im Bild ist Markus. Er ist neu im Team u. hat die Forellen geräuchert. Rechts mittig ist Joachim zu sehen. Der war für die schönen dunklen Frikadellen verantwortlich. Nein, sie waren nicht schwarz, sie waren schon gut. Im Hintergrund war ein kleiner Selbstbedienungsfrühstückstisch für uns alle hergerichtet. Es hat, so hoffe ich , jeden gemundet. |
Harpstedt - HARPSTEDT (boh) · Mit 1 000 Euro
dotiert ist ein Preis, den der Angelsportverein (ASV) Harpstedt
am Dienstag in
Hannover für die Revitalisierung des Eschenbachs bei Horstedt entgegengenommen
hat.
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Zusammen mit Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel als
Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen
Spitzenverbände zeichnete
Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander die Preisträger des
Gewässer-
wettbewerbs „Bach im Fluss“ aus, allen voran die Stadt Melle als
Gewinner der „Niedersächsischen Bachperle 2010“.
Für den ASV Harpstedt nahmen der Vorsitzende Reinhold Land und
Stellvertreter Bernd Schweers den Preis entgegen.
Den Ochtumverband, mit dem
die Angler bei der naturnahen Bachgestaltung kooperiert hatten, vertraten
Geschäftsführer
Matthias Stöver und Vorsteher Heiko Stubbemann. Der erhaltene
Preis erkennt nicht zuletzt die erhebliche ehrenamtliche
Arbeitsleistung an,
die in dem Projekt steckt. Durch Verengung des Bachbettes und Veränderung des
vormals
schnurgeraden Verlaufs haben sich die Fließgeschwindigkeit und – infolge
des natürlichen Sedimentabtrags – auch die
Tiefe erhöht. Die Angler brachten in
das Nebengewässer der Delme Faschinen (Reisigbündel) auf einer Länge von etwa
1,4 Kilometern ein, außerdem 600 Pfähle und etwa 20 Tonnen Kies – komplett in
mühevoller Handarbeit und mit Hilfe von
Schubkarren.
Die Helfer, darunter auch Twistringer und Delmenhorster Petrijünger,
schufen bessere Bedingungen für kieslaichende
Fischarten, aber auch für
Amphibien und Vögel. Aale, Rotaugen, Bachforellen, Bach- und Flussneunaugen
sind im Eschenbach
wieder heimisch, und selbst die Meerforelle hat dort schon
nachweislich abgelaicht. Gleichzeitig bleibt ein problemloser
Ablauf bei
Hochwasser gewährleistet.
Die Wettbewerbsjury, die das Projekt vor Ort begutachtete, überzeugte
das Konzept. Und so fand sich der ASV am Ende
unter den acht Preisträgern. Die
wiederum hätten die in der europäischen Wasserrahmenrichtlinie verankerten
Ziele, die
Verbesserung des ökologischen Gewässerzustands und die
Öffentlichkeitsbeteiligung, „mit Leben gefüllt“, lobte Minister
Hans-Heinrich
Sander. „Nur so erzeugt man Akzeptanz. Deshalb baut Niedersachsen bei der
Umsetzung der Wasser-
rahmenrichtlinie auf das Prinzip der Freiwilligkeit. Das
hat sich bewährt.“
Insgesamt 44 Beiträge waren in den Wettbewerb eingegangen, darunter
Projekte zur Verbesserung der Gewässerstruktur,
zur Herstellung der
Durchgängigkeit und zur Auen-Entwicklung.
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Nachdem
den Kids gezeigt wurde, wie eine Posenangel zusammengebaut wird und wie
der Pendelwurf geübt wurde, ging es ans Wasser. Zur Zeit hat der Burggraben ca. 50 cm weniger Wasser, beim Angeln stört das aber nicht so. |
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Barbara Pelz, Mitglied des ASV, begeisterte Anglerin, hilft in ihrer Gruppe so gut es geht. |
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Gegen 12:00 Uhr gab es dann Mittagessen. Die Hamburger, die sich jeder selber zusammenstellen mußte und die Bratwürste kamen gut bei den Kids an, denn nach 6 Stunden Angeln u.s. hat man wohl Hunger. |
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| Unter den 18 Junganglern war auch ein Mädchen dabei, was keine Selbstverständlichkeit ist. Allen hat es wohl auch Spass gemacht. Fischen haben alle gefangen, der eine mehr, der andere weniger. Unten sind die 3 Meistfänger zu sehen, die jeweils eine Medallie zur Erinnerung bekommen haben. Einige der Jungangler wollen es auch weiterhin ausprobieren und kommen bis Ende September montags zu den Kidsangeln. Hierzu kann Björn Mehring (Jugendwart (Tel. siehe Vorstand)) weitere Auskünfte geben. |
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| Wie jedes Jahr zum
Weihnachtsmarkt treffen sich Mitglieder des ASV oder auch andere, die
an dieser Sache Spass haben und helfen tatkräftig mit. Hier auf dem Bild sehen wir Christian Stenz , Ruth Pleus und Petra Neumann beim Fischpulen. Inge Land, in ihrem Wohnzimmer fand die Schweinerei statt, sorgte dann für die nötige Stärkung mit einem eigenst erstellten Überlebenselixier. |
Die Pulerei hatte ein jehes Ende. Hier werden alle Zutaten, wie Pulfisch, eine Menge an Zwiebeln, Massen von Eiern, aufgeweichte Brötchen und natürlich auch Gewürze (welche?????) zusammen geführt, alles geht durch den Wolf. Und zum Schluss werden dann aus dieser Masse die ca. 100g-Frikadellen geformt, die dann auf dem Markt frisch gebraten werden. |
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Im Haus wird gepult und getan, draußen stickt zur selben Zeit Reinhold mit seinem Räucherofen rum. Hier sind die ersten Forellen fertig und werden von Heinz Pleuz und von Christian Stenz, der wohl eine Auszeit genommen hat, abgenommen, bewertet und für sehr gut im Aussehen befunden. Ich, der Schreiberling, habe dann am Nachmittag eine Forelle auf dem Markt gekauft und abends dann gegessen. Der Fisch war topp. Das gilt auch für die Frikadellen, wo ich doch mitgewirkt habe.. |
| Am Samstagnachmittag standen (von links) Petra Neumann, Torsten Berude und Renate Helms im Verkaufswagen. Hier kann jeder sehen, wie gut alles aussieht, wenn der Tresen dann mit Fisch und Fischbrötchen gefüllt ist. Das Ganze sieht nicht nur gut aus!!!!!!!!!!!!!! Der erste Kunde ist auch schon da,.....wie gut. |
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Joachim Prott, unser
Frikadellenbräter, hier allerdings ist er von seinem Arbeitsplatz
weit entfernt, treibt sein Schabernack mit Horst Swaczina. Im Vordergrund ist Björn Mehring, der im Augenblick wohl als Einiger etwas zu tun hat. Spass haben aber wohl alle drei Helfer in der Glühweinbude, so sieht es aus. |
| Am Sonntag wurde Torsten und Renate von Barbara und Herbert Halm abgelöst. Es ist noch früh am Nachmittag und alle drei sind feste am tun. |
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Lachse und Meerforellen, die zum Leichen in die Bäche ziehen, hier eine Meerforelle aus dem Kosterbach, werden gemessen, mit einem kl. Sender versehen und registriert. |
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Das Ganze passiert durch E-Fischen.Diese Technik tut dem Fisch nicht weh. Er wird für einen kurzen Moment leicht betäubt. In dieser Zeit können alle oben genannten Daten festgehalten werden. |
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Natürlich ist das E-Fischen nicht unbedingt eine warme Angelegenheit, denn das Wasser hat, wie man aus dem Raureif erkennen kann, nicht unbedingt warme Temperaturen. |
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